Mrz
23
2009

Kasia/Flickr.com
Immer wieder wird beschrieben, dass man bei den “Guppies des Malawibeckens” -den Yellows- das Geschlecht bestimmen kann, indem man auf das schwarze Ende der Bauch- oder Afterflossen achtet. (Schwarz = Männchen, nicht schwarz = Weibchen). Dazu kann ich nur sagen, entweder bei mir kriegen auch Männchen Junge, oder das Unterscheidungsmerkal taugt nicht. Wobei ich persönlich eher das 2. glaube
Nov
23
2008
Es ist schon sagenhaft. Da schafft es doch tatsächlich einer meiner Pseudtropheus Crabro sich so zwischen Glas und einem Stein zu verhängen, dass es nicht mehr rauskommt. Zum Glück hab ich ihn an der Beckenseite gesehen. Zuerst wollte ich es kaum glauben, dass ein Fisch so doof ist und ich hab ihn versucht zu verscheuchen. Nachdem das nichts geändert hat hab ich ihn mit dem Netz angestupst. Dann mußte ich es glauben. Er hat sich doch glatt eine Brustflosse zwischen Bodengrund und Stein eingeklemmt, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Keine Ahnung wie lange der arme Kerl schon in dieser Lage war. Sein Gesicht war fast in den Sand gedrückt.
Nov
22
2008
Jetzt mal was ganz anderes. Es geht um einen ganz verwegenen Draufgänger. Den Synodontis Multipunktatus oder Kuckuckswels. Zu Hause ist der Bursch im Tanganjikasee und dort schwimmen ja praktisch sonst nur maulbrütende Buntbarsche rum. Obwohl Maulbrüten ja schon einen Beitrag für sich wert wäre, hat der gute Multipunktatus ein noch tolleres Brutverhalten entwickelt.